Fachkräftemangel 2025: Was Unternehmen jetzt wissen müssen
Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten strategischen Herausforderungen für HR und Geschäftsführung.
Auf dieser Seite erhältst du einen kompakten Überblick über aktuelle Entwicklungen, belastbare Kennzahlen und praxisnahe Lösungsansätze – entscheidungsrelevant und auf den Unternehmensalltag zugeschnitten.

Zahlen & Fakten 2025 zum Fachkräftemangel
Aktuelle Kennzahlen zeigen, wie stark der Fachkräftemangel Unternehmen weiterhin belastet. Besonders deutlich werden die Auswirkungen bei langen Vakanzzeiten, steigenden Nachbesetzungskosten und der zunehmenden Knappheit qualifizierter Fachkräfte.
Die Folgen des Fachkräftemangels
Der zunehmende Arbeitskräftemangel wirkte sich direkt auf Kosten, Besetzungszeiten und die Belastung von HR-Teams aus.
Zahlen zur Fachkräftesituation 2025
Laut dem Fachkräftereport des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) blieben im Juni 2025 rund 391.000 qualifizierte Stellen unbesetzt, weil Unternehmen keine passenden Fachkräfte finden konnten.
Eine ergänzende Analyse des KfW-ifo-Fachkräftemangels zeigt, dass rund 26 % der Unternehmen im zweiten Quartal 2025 über spürbare Einschränkungen durch fehlende Fachkräfte berichtet haben — von Projektausfällen bis zu Verzögerungen in zentralen Prozessen.
Eine Prognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) zeigt, dass sich die Fachkräftelücke in Deutschland weiter verschärfen wird und bis zum Jahr 2028 auf rund 768.000 fehlende Fachkräfte anwachsen könnte, wenn keine wirksamen Gegenmaßnahmen greifen.

Key Facts
Die wichtigsten Entwicklungen im Fachkräftemarkt 2025 zeigten, wie Unternehmen auf den zunehmenden Fachkräftemangel reagierten – von hybriden Arbeitsmodellen bis hin zu gezielten Investitionen in Qualifizierung und frühzeitige Engpassanalysen.
Welche Maßnahmen 2026 entscheidend werden
So reagierten Unternehmen 2026 erfolgreich auf den Fachkräftemangel: Ein moderner Ansatz verband klare Priorisierung, gesunde Führung und datenbasiertes Handeln. Wer Engpässe früh erkannte und konsequent umsetzte, sicherte sich nachhaltige Wettbewerbsvorteile – und blieb für Talente attraktiv.
Daten aus Recruiting, Personalplanung und Fluktuation zeigten frühzeitig, wo Schlüsselrollen fehlten und welche Bereiche besonders gefährdet waren.
Klare Kommunikation, glaubwürdige Benefits und eine starke Unternehmenskultur entschieden darüber, ob Talente blieben oder zur Konkurrenz wechselten.
Kurze Entscheidungswege, strukturierte Interviews und digitale Tools reduzierten die Time-to-Hire und senkten die Abbruchquote im Bewerbungsprozess.
Upskilling und Reskilling schlossen Qualifikationslücken und banden bestehende Mitarbeitende langfristig an das Unternehmen.
Hybride Modelle, individuelle Lösungen und moderne Arbeitsformen steigerten Zufriedenheit, Produktivität und die Bewerberquote.
Was Fachkräfte heute wirklich erwarten

Fachkräftemangel als strategischer Erfolgsfaktor
Bereit, Fachkräfte langfristig zu sichern?
Firmenfitness wirkt messbar auf Gesundheit, Motivation und Bindung. Unternehmen, die Bewegung strategisch einsetzen, senken Fehlzeiten, stärken ihre Arbeitgeberattraktivität und bleiben auch bei anhaltendem Fachkräftemangel handlungsfähig.

Häufig gestellte Fragen
Hier haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Fachkräftemangel, Gesundheit und Sportnavi für dich zusammengefasst.
Die genannten Kennzahlen stammen aus den jeweils aktuellsten verfügbaren Veröffentlichungen der Institute – Stand 26.01.2026
Anteil der Unternehmen mit spürbaren Einschränkungen (26 %)
KfW-ifo-Fachkräftebarometer, Oktober 2025:
👉 https://www.kfw.de/Über-die-KfW/Newsroom/Aktuelles/News-Details_870976.html
Aktuelle Fachkräftelücke (391.000 unbesetzte Stellen)
Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA), Fachkräftereport Juni 2025:
👉 https://www.kofa.de/daten-und-fakten/studien/fachkraeftereport-juni-2025/
Prognose zur Fachkräftelücke bis 2028 (768.000 fehlende Fachkräfte)
Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln), Pressemitteilung:
👉 https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/alexander-burstedde-jurek-tiedemann-2028-fehlen-768000-fachkraefte.html
Engpassberufe und Branchen mit besonders hoher Fachkräfteknappheit
Bundesagentur für Arbeit – Engpassanalyse
👉 https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Interaktive-Statistiken/Fachkraeftebedarf/Engpassanalyse-Nav.html
