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Krankheitskosten 2025: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

2026 wird es für Unternehmen entscheidend, Ursachen früh zu erkennen und wirksame Maßnahmen umzusetzen. Hier findest du die wichtigsten Fakten und Empfehlungen.

82 Mrd. Euro
gaben Arbeitgeber 2024 für Lohnfortzahlungen aus.

Warum die Kosten 2025 gestiegen sind

Die steigenden Krankheitskosten basieren auf klaren Trends aus 2023 und 2024 – und setzen sich 2025 sichtbar fort.

128 Mrd. Euro
verursachten Produktionsausfälle in Deutschland allein 2023.
19,4 AU-Tage
fehlten Beschäftigte im Schnitt pro Jahr – ein Höchststand seit über zehn Jahren.
886,2 Mio.
Arbeitsunfähigkeitstage registrierte die BAuA 2023 – Tendenz steigend.
2025
setzte sich der Trend bisher fort und belastet Unternehmen spürbar stärker.

Fehlzeiten 2025 im Überblick

Die hohen Fehlzeiten 2025 lassen sich durch drei zentrale Faktoren erklären: Ursachen, wirtschaftliche Folgen und den entscheidenden Wendepunkt im Jahr 2025.

Warum die Fehlzeiten 2025 gestiegen sind

Hauptursachen

  • Psychische Erkrankungen mit überdurchschnittlichen Ausfallzeiten
  • Muskel- und Skelettbeschwerden durch sitzende Tätigkeiten und hybride Arbeitsmodelle
  • Atemwegsinfekte (Anteil 2024: 15,1 %, AOK)
  • Zunahme chronischer Erkrankungen in einer älter werdenden Belegschaft
  • Mehr Arbeitsintensität und höhere Belastungen in vielen Branchen

Diese Entwicklungen haben sich 2025 verstärkt und gemeinsam zu deutlich höheren Fehlzeiten geführt.

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Welche Maßnahmen 2026 entscheidend werden

Ein moderner Ansatz kombiniert Prävention, Führung und datenbasiertes Arbeiten.

Step 1
Prävention 2026 gezielt stärken

Bewegung, mentale Gesundheit und ergonomische Maßnahmen stabilisieren Mitarbeitende und reduzieren Ausfälle langfristig.

Step 2
Führungskräfte 2026 gezielt auf Fehlzeiten-Trends vorbereiten

Führungskräfte schaffen die Rahmenbedingungen für gesunde Teams. Bewusstsein und Kommunikation reduzieren Belastungen frühzeitig.

Step 3
2026: Fehlzeiten datenbasiert analysieren und Muster erkennen

Durch klare Datenanalyse werden Muster sichtbar und Maßnahmen gezielt möglich — statt nur Symptome zu behandeln.

Step 4
Belastungen 2026 reduzieren

Optimierte Prozesse, klare Prioritäten und bessere Ressourcenplanung senken Stress und verhindern Überlastungen.

Step 5
Frühzeitige Unterstützung 2026 ausbauen

Check-ups, Coaching und niedrigschwellige Angebote verhindern, dass kleine Probleme zu längeren Fehlzeiten werden.

Wirtschaftlicher Nutzen

Investitionen in Gesundheit haben sich 2025 deutlich ausgezahlt – für Unternehmen, Teams und das Tagesgeschäft.

Weniger Ausfalltage

Gesundheitsprogramme senken nachweislich krankheitsbedingte Fehltage. Weniger Ausfälle bedeuten stabilere Abläufe und eine höhere Einsatzbereitschaft der Mitarbeitenden.

Höhere Produktivität

Mit gesünderen und belastbaren Teams steigt die Leistungsfähigkeit im Tagesgeschäft spürbar. Weniger Unterbrechungen → mehr Fokus → bessere Ergebnisse.

Stabilere Teams

Reduzierte Fehlzeiten verbessern Verlässlichkeit und Zusammenarbeit. Teams arbeiten ruhiger, sicherer und mit weniger Überlastung.

Attraktivere Arbeitgebermarke

Unternehmen, die aktiv in Gesundheit investieren, punkten im Wettbewerb um Fachkräfte. Bestehende Mitarbeitende bleiben länger – neue Talente fühlen sich stärker angezogen.

Warum wir Gesundheit als strategischen Erfolgsfaktor betrachten

Ein Blick aus der Geschäftsführung

2025 hat bisher klar gezeigt, wie stark steigende Fehlzeiten Unternehmen belasten. Für uns bei sportnavi ist Gesundheit deshalb kein „Nice-to-have“, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. Stabile, gesunde Teams sichern Produktivität, Planbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit — heute mehr denn je.
Name
Geschäftsführung
Warum Bewegung 2025 ein entscheidender Erfolgsfaktor wurde.

Bewegung als Gesundheitsfaktor

Regelmäßige Bewegung wirkt nachweislich positiv auf Stress, Muskulatur und mentale Stabilität. Viele Unternehmen haben 2025 Firmenfitness als Baustein ihres Gesundheitsmanagements genutzt.

Oft gefragt

Häufig gestellte Fragen

Hier haben wir häufig gestellte Fragen und Antworten für dich zusammengefasst.

2025 wurden die Fehlzeiten vor allem durch psychische Belastungen, Muskel-Skelett-Beschwerden, Atemwegsinfekte sowie eine älter werdende Belegschaft verursacht. Auch höhere Arbeitsintensität spielte eine Rolle.

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